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LNG (Liquid Natural Gas) ist eine gute Energie-Alternative für "Vielverbraucher". Besonders interessant für die Logistikbranche, Schifffahrt oder Kommunen (z.B. Müllabfuhr usw). Ein Vorteil von LNG ist der niedrigere Druck und die höhere Dichte wodurch z.B. höhere Streckenleistungen mit leichteren Fahrzeugen erzielt werden können.

 LNG Tankstelle

In der noch jungen Vergangenheit der LNG-Anlagen haben sich zwei Behälterausführungen herauskristallisiert. Es handelt sich hierbei um eine stehende und eine liegende Behälterausführung. Beide Varianten werden oberirdisch aufgestellt. Sie haben entsprechende Vor- und Nachteile.

Die oberirdischen LNG-Behälter besitzen im unteren Bereich eine Brandschutzisolierung und werden gegen mechanische Beschädigungen, bedingt durch einen aufwendigen und teuren Anfahrschutz, geschützt. Besonders bei dem stehenden LNG-Behälter, mit einer Höhe von ca. 18 m, ist der Schutz gegen mechanische Beschädigungen (Anfahren durch Fahrzeuge, Windlastkräfte bei extremen Windverhältnissen und auch durch Setzungen z.B. bei leichten Erdbeben etc.) als kritisch anzusehen.

Eine Alternative bietet die unterirdische Einlagerungsmöglichkeit des LNG-Behälters.

Aus diesen Gründen und auf Grund der langjährigen Erfahrungen im Flüssiggas-Tankstellenbau hat die Firma PA-Salzgitter einen erdgedeckten LNG-Behälter entwickelt, der bei Erfordernis auch als überfahrbare  Ausführung in einer flüssiggasdichten Fahrbahn eingelagert werden kann. Mit dieser Behälterausführung kann auch bei beengten Platzverhältnissen, wie sie oft auf dem Gelände von öffentlichen Mineralöltankstellen anzufinden sind, eine LNG-Anlage realisiert werden.

Ein weiterer gravierender Vorteil ist, dass das angrenzende Erdreich als zusätzliche Behälterisolierung dient und dass eine mechanische Beschädigung ausgeschlossen werden kann. Hierdurch entfallen die aufwendigen Fundament- und Gründungsarbeiten. Ferner ist kein teurer Anfahrschutz für den Behälter erforderlich.


 Nachfolgend möchten wir auf die Vor- und Nachteile der einzelnen Behälterausführungen eingehen:

1. Liegender oberirdischer LNG-Behälter

 3D LNG liegend

Vorteile:

  • größere Behälter z. B. mit einem Volumen von 120 m³ sind lieferbar (Achtung: Lagermenge größer 30 t = förmliches Genehmigungsverfahren)
  • Behälterausführungen können als KOMPAKT-Anlage (inkl. Anlagentechnik und MSR-Steuerung geliefert werden = abgenommene BAUGRUPPE = geringere Montageaufwand vor Ort
  • preisgünstiger als ein stehender LNG-Behälter
  • geringerer Aufwand bei der Gründung und Befestigung des Behälters im Vergleich zu der stehenden Ausführung
  • nicht anfällig gegen Windlasten, Setzungen, Erdbeben etc.
  • in der Regel geringere Lieferzeiten

Nachteile:

  • größerer Platzbedarf als bei einem stehenden oberirdischen LNG-Behälter
  • größere Erwärmung des Mediums als bei einer stehenden Bauform – Gefahr durch Boil-off-Gas
  • Mehraufwand durch größere Fundamente gegenüber dem stehenden LNG-Behälter
  • Zusätzliche Kosten für einen aufwendigeren Anfahrschutz (größere zu schützende Fläche) gegenüber dem stehenden LNG-Behälter

 

2. Stehender oberirdischer LNG-Behälter

 3D LNG liegend

Vorteile:

  • geringerer Platzbedarf als bei einem liegenden oberirdischen LNG-Behälter
  • geringere Erwärmung des Mediums durch die stehende Bauform
  • eventuell durch seine auffällige Größe als Werbung für eine LNG-Tankstelle zu sehen

Nachteile:

  • vorzugsweise nur als 70 m³ Behälter lieferbar (kleiner 30 t Lagermenge = vereinfachtes Genehmigungsverfahren)
  • bei Behältern größer 70 m³ erhöht sich der Aufwand und die Kosten für die Aufstellung überproportional
  • aufwendige und teure Gründung der Fundamente und Befestigungen des Behälters hinsichtlich Windlasten, Setzungen bzw. mögliche Erdbeben
  • aufwendige und teurer Anfahrschutz gegen eine mechanische Beschädigung durch Fahrzeuge
  • eventuell negative Beeinflussung des Gesamtbildes der Tankstelle durch die auffällige stehende Bauform
  • evtl. gemäß der Bauordnung einzuhaltende große Abstände zu den Grundstücksgrenzen

 

3. Erdgedeckter LNG-Behälter - UNSERE NEUE innovative Lösung

 3D LNG liegend

 

Vorteile:

  • geringere Erwärmung des Mediums durch den zusätzlichen Isolierungsschutz des angrenzenden Erdreiches
  • geringer Platzbedarf erforderlich, da der LNG-Behälter auch als überfahrbare Ausführung lieferbar ist
  • vorhandene Grundstücke können problemlos genutzt werden – kein Zukauf teurer Grundstückflächen notwendig
  • gravierende Kostenreduzierung durch Wegfall der Gründung, Fundamente, Einzäunungen, Anfahrschutz, Berechnungen, Nachweise etc.
  • größere Behälter z. B. mit einem Volumen von 120 m³ sind lieferbar (Achtung: Lagermenge größer 30 t = förmliches Genehmigungsverfahren)
  • Behälterausführungen können teilweise als BAUGRUPPE im Werk vorgefertigt und abgenommen werden (Installation der LNG-Technik in 2-3 Domschächten)
  • Reduzierung des erforderlichen Montageaufwandes vor Ort durch die Baugruppen-Fertigung im Werk
  • Die Behälterausführung passt optisch in das Gesamtbild der Tankstelle analog den erdgedeckten Mineralölbehältern
  • kürzere Genehmigungsdauer, weniger Auflagen etc. durch die erdgedeckte Einlagerung

Nachteile:

  • zusätzliche Kosten für die Einlagerung des Behälters
  • aufwendigere und teurere Fertigung der erdgedeckten Behälter-Ausführung
  • in der Regel ist eine Auftriebssicherung notwendig

Die LNG-Anlagen bestehen im Wesentlichen aus folgenden Baugruppen und Ausrüstungen:

  • LNG-Lagerbehälter (stehende, liegende oberirdische oder erdgedeckte Ausführung)
  • Armaturenausrüstung für den LNG-Behälter
  • Pumpen-Baugruppe (bei der liegenden oder bei der erdgedeckten Ausführung als Tauchpumpenvariante)
  • Sättigungs-Baugruppe – das sogenannte Satnow-System
  • LNG-Zapfsäulen (Dispenser)
  • TKW-Übergabestation für die Befüllung des LNG-Behälters
  • Stickstoffbehälter (LIN) für die Kühlung des LNGs (wird bauseitig beigestellt z. B. auf Mietbasis durch Linde etc., Inhalt ca. 6 m³)
  • Anlagensteuerung, Sicherheitsausrüstungen sowie aktive und passive Überwachung der LNG-Anlagen

Wahl der Behältergröße für LNG-Betankungsanlagen:

Basis für eine LNG-Anlage ist immer ein stehender oder liegender oberirdischer LNG-Behälter bzw. als neue innovative Ausführung, ein erdgedeckter LNG-Behälter. Auf Grund der derzeit geringen Anzahl von LNG-LKWs (geringe Betankungsfrequenz – Gefahr durch Erwärmung des Mediums = Bildung von Boil-off-Gas) und insbesondere durch den Wunsch nach einem vereinfachten Genehmigungsverfahren (Lagermenge kleiner 30 t) wird als Standard ein 70 m³ Behälter eingesetzt. Unter Berücksichtigung der Wärmeausdehnung des LNGs und auch der maximalen Füllgrenze kann in diese Behältergröße eine max. Menge von ca. 25 t eingefüllt werden.

Berechnungen (die wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen können) haben gezeigt, dass diese Behältergröße nur bis zu max. 30-40 LKW-Betankungsvorgänge einsetzbar ist. Bei 30 Betankungsvorgängen werden z. B. täglich 5000 kg LNG aus dem Behälter entnommen. Das bedeutet, dass der Behälter ca. alle 3-5 Tage nachgefüllt werden muss, um nicht einen Leerstand zu befürchten (unter Berücksichtigung der logistischen Probleme bei der Anlieferung des Medium aus Rotterdam sowie der Liefermenge von ca. 19-20 t im Streckengeschäft). Das bedeutet, dass in manchen Fällen der Einsatz eines größeren LNG-Behälters z.B. eines 120 m³ Behälter sinnvoll ist, um größere Reserven im Lagerbehälter zu gewährleisten. Hierbei ist zu beachten, dass hierdurch ein förmliches Genehmigungsverfahren erforderlich ist (teurer, aufwendiger, zeitintensiver, eventuell zusätzliche Auflagen, öffentliche Anhörung etc.)


Unsere Leistung für Ihre LNG-Tankstelle:

  • Kostenloses Beratungsgespräch
  • Projektierung der Anlage
  • Detailplanung der Anlage inkl. 3D-Zeichnungen
  • Terminkoordinierung mit dem TÜV bzw. der Genehmigungsbehörde
  • Erstellung der Ausschreibungsunterlagen (Falls gewünscht)
  • Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung (GBU)
  • Erstellung der Antragsunterlagen
  • Instandhaltungs- und Wartungskonzept durch PA
  • Lieferung-, Montage- und Inbetriebnahme der Anlage
  • Mit CE-Kennzeichen
Kompaktinfo LNG TankanlagenIB PA LNG Anlagen

 

Wir bieten Ihnen Eignungs- und Vorprüfung Ihres Grundstückes für die Errichtung einer LNG-Anlage unter Berücksichtigung der technischen, sicherheitsrelevanten und genehmigungsrechtlichen Grundlagen (inklusive einem Ortstermin) an. Unter Berücksichtigung der Eignungs- und Vorprüfung erstellen wir für Sie die erforderlichen Antragsunterlagen für die Errichtung und Genehmigung der LNG-Anlage (inklusive einem Ortstermin).

Auf Wunsch übersenden wir Ihnen hierfür ein detailliertes Angebot.

Ihre zuständigen Ansprechpartner für eine Terminvereinbarung sind:

Herr Rafik Dhouibi Telefon 05341 87688-168 / E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Herr Klaus Ratzka Telefon 05341 87688-112 / E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 3D LNG liegend

Vorteile:

  • größere Behälter z. B. mit einem Volumen von 120 m³ sind lieferbar (Achtung: Lagermenge größer 30 t = förmliches Genehmigungsverfahren)
  • Behälterausführungen können als KOMPAKT-Anlage (inkl. Anlagentechnik und MSR-Steuerung geliefert werden = abgenommene BAUGRUPPE = geringere Montageaufwand vor Ort
  • preisgünstiger als ein stehender LNG-Behälter
  • geringerer Aufwand bei der Gründung und Befestigung des Behälters im Vergleich zu der stehenden Ausführung
  • nicht anfällig gegen Windlasten, Setzungen, Erdbeben etc.
  • in der Regel geringere Lieferzeiten

Nachteile:

  • größerer Platzbedarf als bei einem stehenden oberirdischen LNG-Behälter
  • größere Erwärmung des Mediums als bei einer stehenden Bauform – Gefahr durch Boil-off-Gas
  • Mehraufwand durch größere Fundamente gegenüber dem stehenden LNG-Behälter
  • Zusätzliche Kosten für einen aufwendigeren Anfahrschutz (größere zu schützende Fläche) gegenüber dem stehenden LNG-Behälter

Die LNG-Anlagen bestehen im Wesentlichen aus folgenden Baugruppen und Ausrüstungen:

  • LNG-Lagerbehälter (stehende, liegende oberirdische oder erdgedeckte Ausführung)
  • Armaturenausrüstung für den LNG-Behälter
  • Pumpen-Baugruppe (bei der liegenden oder bei der erdgedeckten Ausführung als Tauchpumpenvariante)
  • Sättigungs-Baugruppe – das sogenannte Satnow-System
  • LNG-Zapfsäulen (Dispenser)
  • TKW-Übergabestation für die Befüllung des LNG-Behälters
  • Stickstoffbehälter (LIN) für die Kühlung des LNGs (wird bauseitig beigestellt z. B. auf Mietbasis durch Linde etc., Inhalt ca. 6 m³)
  • Anlagensteuerung, Sicherheitsausrüstungen sowie aktive und passive Überwachung der LNG-Anlagen

Wahl der Behältergröße für LNG-Betankungsanlagen:

Basis für eine LNG-Anlage ist immer ein stehender oder liegender oberirdischer LNG-Behälter bzw. als neue innovative Ausführung, ein erdgedeckter LNG-Behälter. Auf Grund der derzeit geringen Anzahl von LNG-LKWs (geringe Betankungsfrequenz – Gefahr durch Erwärmung des Mediums = Bildung von Boil-off-Gas) und insbesondere durch den Wunsch nach einem vereinfachten Genehmigungsverfahren (Lagermenge kleiner 30 t) wird als Standard ein 70 m³ Behälter eingesetzt. Unter Berücksichtigung der Wärmeausdehnung des LNGs und auch der maximalen Füllgrenze kann in diese Behältergröße eine max. Menge von ca. 25 t eingefüllt werden.

Berechnungen (die wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen können) haben gezeigt, dass diese Behältergröße nur bis zu max. 30-40 LKW-Betankungsvorgänge einsetzbar ist. Bei 30 Betankungsvorgängen werden z. B. täglich 5000 kg LNG aus dem Behälter entnommen. Das bedeutet, dass der Behälter ca. alle 3-5 Tage nachgefüllt werden muss, um nicht einen Leerstand zu befürchten (unter Berücksichtigung der logistischen Probleme bei der Anlieferung des Medium aus Rotterdam sowie der Liefermenge von ca. 19-20 t im Streckengeschäft). Das bedeutet, dass in manchen Fällen der Einsatz eines größeren LNG-Behälters z.B. eines 120 m³ Behälter sinnvoll ist, um größere Reserven im Lagerbehälter zu gewährleisten. Hierbei ist zu beachten, dass hierdurch ein förmliches Genehmigungsverfahren erforderlich ist (teurer, aufwendiger, zeitintensiver, eventuell zusätzliche Auflagen, öffentliche Anhörung etc.)


Unsere Leistung für Ihre LNG-Tankstelle:

  • Kostenloses Beratungsgespräch
  • Projektierung der Anlage
  • Detailplanung der Anlage inkl. 3D-Zeichnungen
  • Terminkoordinierung mit dem TÜV bzw. der Genehmigungsbehörde
  • Erstellung der Ausschreibungsunterlagen (Falls gewünscht)
  • Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung (GBU)
  • Erstellung der Antragsunterlagen
  • Instandhaltungs- und Wartungskonzept durch PA
  • Lieferung-, Montage- und Inbetriebnahme der Anlage
  • Mit CE-Kennzeichen
Kompaktinfo LNG TankanlagenIB PA LNG Anlagen

 

Wir bieten Ihnen Eignungs- und Vorprüfung Ihres Grundstückes für die Errichtung einer LNG-Anlage unter Berücksichtigung der technischen, sicherheitsrelevanten und genehmigungsrechtlichen Grundlagen (inklusive einem Ortstermin) an. Unter Berücksichtigung der Eignungs- und Vorprüfung erstellen wir für Sie die erforderlichen Antragsunterlagen für die Errichtung und Genehmigung der LNG-Anlage (inklusive einem Ortstermin).

Auf Wunsch übersenden wir Ihnen hierfür ein detailliertes Angebot.

Ihre zuständigen Ansprechpartner für eine Terminvereinbarung sind:

Herr Rafik Dhouibi Telefon 05341 87688-168 / E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Herr Klaus Ratzka Telefon 05341 87688-112 / E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 3D LNG liegend

Vorteile:

  • geringerer Platzbedarf als bei einem liegenden oberirdischen LNG-Behälter
  • geringere Erwärmung des Mediums durch die stehende Bauform
  • eventuell durch seine auffällige Größe als Werbung für eine LNG-Tankstelle zu sehen

Nachteile:

  • vorzugsweise nur als 70 m³ Behälter lieferbar (kleiner 30 t Lagermenge = vereinfachtes Genehmigungsverfahren)
  • bei Behältern größer 70 m³ erhöht sich der Aufwand und die Kosten für die Aufstellung überproportional
  • aufwendige und teure Gründung der Fundamente und Befestigungen des Behälters hinsichtlich Windlasten, Setzungen bzw. mögliche Erdbeben
  • aufwendige und teurer Anfahrschutz gegen eine mechanische Beschädigung durch Fahrzeuge
  • eventuell negative Beeinflussung des Gesamtbildes der Tankstelle durch die auffällige stehende Bauform
  • evtl. gemäß der Bauordnung einzuhaltende große Abstände zu den Grundstücksgrenzen

Die LNG-Anlagen bestehen im Wesentlichen aus folgenden Baugruppen und Ausrüstungen:

  • LNG-Lagerbehälter (stehende, liegende oberirdische oder erdgedeckte Ausführung)
  • Armaturenausrüstung für den LNG-Behälter
  • Pumpen-Baugruppe (bei der liegenden oder bei der erdgedeckten Ausführung als Tauchpumpenvariante)
  • Sättigungs-Baugruppe – das sogenannte Satnow-System
  • LNG-Zapfsäulen (Dispenser)
  • TKW-Übergabestation für die Befüllung des LNG-Behälters
  • Stickstoffbehälter (LIN) für die Kühlung des LNGs (wird bauseitig beigestellt z. B. auf Mietbasis durch Linde etc., Inhalt ca. 6 m³)
  • Anlagensteuerung, Sicherheitsausrüstungen sowie aktive und passive Überwachung der LNG-Anlagen

Wahl der Behältergröße für LNG-Betankungsanlagen:

Basis für eine LNG-Anlage ist immer ein stehender oder liegender oberirdischer LNG-Behälter bzw. als neue innovative Ausführung, ein erdgedeckter LNG-Behälter. Auf Grund der derzeit geringen Anzahl von LNG-LKWs (geringe Betankungsfrequenz – Gefahr durch Erwärmung des Mediums = Bildung von Boil-off-Gas) und insbesondere durch den Wunsch nach einem vereinfachten Genehmigungsverfahren (Lagermenge kleiner 30 t) wird als Standard ein 70 m³ Behälter eingesetzt. Unter Berücksichtigung der Wärmeausdehnung des LNGs und auch der maximalen Füllgrenze kann in diese Behältergröße eine max. Menge von ca. 25 t eingefüllt werden.

Berechnungen (die wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen können) haben gezeigt, dass diese Behältergröße nur bis zu max. 30-40 LKW-Betankungsvorgänge einsetzbar ist. Bei 30 Betankungsvorgängen werden z. B. täglich 5000 kg LNG aus dem Behälter entnommen. Das bedeutet, dass der Behälter ca. alle 3-5 Tage nachgefüllt werden muss, um nicht einen Leerstand zu befürchten (unter Berücksichtigung der logistischen Probleme bei der Anlieferung des Medium aus Rotterdam sowie der Liefermenge von ca. 19-20 t im Streckengeschäft). Das bedeutet, dass in manchen Fällen der Einsatz eines größeren LNG-Behälters z.B. eines 120 m³ Behälter sinnvoll ist, um größere Reserven im Lagerbehälter zu gewährleisten. Hierbei ist zu beachten, dass hierdurch ein förmliches Genehmigungsverfahren erforderlich ist (teurer, aufwendiger, zeitintensiver, eventuell zusätzliche Auflagen, öffentliche Anhörung etc.)


Unsere Leistung für Ihre LNG-Tankstelle:

  • Kostenloses Beratungsgespräch
  • Projektierung der Anlage
  • Detailplanung der Anlage inkl. 3D-Zeichnungen
  • Terminkoordinierung mit dem TÜV bzw. der Genehmigungsbehörde
  • Erstellung der Ausschreibungsunterlagen (Falls gewünscht)
  • Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung (GBU)
  • Erstellung der Antragsunterlagen
  • Instandhaltungs- und Wartungskonzept durch PA
  • Lieferung-, Montage- und Inbetriebnahme der Anlage
  • Mit CE-Kennzeichen
Kompaktinfo LNG TankanlagenIB PA LNG Anlagen

 

Wir bieten Ihnen Eignungs- und Vorprüfung Ihres Grundstückes für die Errichtung einer LNG-Anlage unter Berücksichtigung der technischen, sicherheitsrelevanten und genehmigungsrechtlichen Grundlagen (inklusive einem Ortstermin) an. Unter Berücksichtigung der Eignungs- und Vorprüfung erstellen wir für Sie die erforderlichen Antragsunterlagen für die Errichtung und Genehmigung der LNG-Anlage (inklusive einem Ortstermin).

Auf Wunsch übersenden wir Ihnen hierfür ein detailliertes Angebot.

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UNSERE NEUE innovative Lösung

 3D LNG liegend

 

Vorteile:

  • geringere Erwärmung des Mediums durch den zusätzlichen Isolierungsschutz des angrenzenden Erdreiches
  • geringer Platzbedarf erforderlich, da der LNG-Behälter auch als überfahrbare Ausführung lieferbar ist
  • vorhandene Grundstücke können problemlos genutzt werden – kein Zukauf teurer Grundstückflächen notwendig
  • gravierende Kostenreduzierung durch Wegfall der Gründung, Fundamente, Einzäunungen, Anfahrschutz, Berechnungen, Nachweise etc.
  • größere Behälter z. B. mit einem Volumen von 120 m³ sind lieferbar (Achtung: Lagermenge größer 30 t = förmliches Genehmigungsverfahren)
  • Behälterausführungen können teilweise als BAUGRUPPE im Werk vorgefertigt und abgenommen werden (Installation der LNG-Technik in 2-3 Domschächten)
  • Reduzierung des erforderlichen Montageaufwandes vor Ort durch die Baugruppen-Fertigung im Werk
  • Die Behälterausführung passt optisch in das Gesamtbild der Tankstelle analog den erdgedeckten Mineralölbehältern
  • kürzere Genehmigungsdauer, weniger Auflagen etc. durch die erdgedeckte Einlagerung

Nachteile:

  • zusätzliche Kosten für die Einlagerung des Behälters
  • aufwendigere und teurere Fertigung der erdgedeckten Behälter-Ausführung
  • in der Regel ist eine Auftriebssicherung notwendig

Die LNG-Anlagen bestehen im Wesentlichen aus folgenden Baugruppen und Ausrüstungen:

  • LNG-Lagerbehälter (stehende, liegende oberirdische oder erdgedeckte Ausführung)
  • Armaturenausrüstung für den LNG-Behälter
  • Pumpen-Baugruppe (bei der liegenden oder bei der erdgedeckten Ausführung als Tauchpumpenvariante)
  • Sättigungs-Baugruppe – das sogenannte Satnow-System
  • LNG-Zapfsäulen (Dispenser)
  • TKW-Übergabestation für die Befüllung des LNG-Behälters
  • Stickstoffbehälter (LIN) für die Kühlung des LNGs (wird bauseitig beigestellt z. B. auf Mietbasis durch Linde etc., Inhalt ca. 6 m³)
  • Anlagensteuerung, Sicherheitsausrüstungen sowie aktive und passive Überwachung der LNG-Anlagen

Wahl der Behältergröße für LNG-Betankungsanlagen:

Basis für eine LNG-Anlage ist immer ein stehender oder liegender oberirdischer LNG-Behälter bzw. als neue innovative Ausführung, ein erdgedeckter LNG-Behälter. Auf Grund der derzeit geringen Anzahl von LNG-LKWs (geringe Betankungsfrequenz – Gefahr durch Erwärmung des Mediums = Bildung von Boil-off-Gas) und insbesondere durch den Wunsch nach einem vereinfachten Genehmigungsverfahren (Lagermenge kleiner 30 t) wird als Standard ein 70 m³ Behälter eingesetzt. Unter Berücksichtigung der Wärmeausdehnung des LNGs und auch der maximalen Füllgrenze kann in diese Behältergröße eine max. Menge von ca. 25 t eingefüllt werden.

Berechnungen (die wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen können) haben gezeigt, dass diese Behältergröße nur bis zu max. 30-40 LKW-Betankungsvorgänge einsetzbar ist. Bei 30 Betankungsvorgängen werden z. B. täglich 5000 kg LNG aus dem Behälter entnommen. Das bedeutet, dass der Behälter ca. alle 3-5 Tage nachgefüllt werden muss, um nicht einen Leerstand zu befürchten (unter Berücksichtigung der logistischen Probleme bei der Anlieferung des Medium aus Rotterdam sowie der Liefermenge von ca. 19-20 t im Streckengeschäft). Das bedeutet, dass in manchen Fällen der Einsatz eines größeren LNG-Behälters z.B. eines 120 m³ Behälter sinnvoll ist, um größere Reserven im Lagerbehälter zu gewährleisten. Hierbei ist zu beachten, dass hierdurch ein förmliches Genehmigungsverfahren erforderlich ist (teurer, aufwendiger, zeitintensiver, eventuell zusätzliche Auflagen, öffentliche Anhörung etc.)


Unsere Leistung für Ihre LNG-Tankstelle:

  • Kostenloses Beratungsgespräch
  • Projektierung der Anlage
  • Detailplanung der Anlage inkl. 3D-Zeichnungen
  • Terminkoordinierung mit dem TÜV bzw. der Genehmigungsbehörde
  • Erstellung der Ausschreibungsunterlagen (Falls gewünscht)
  • Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung (GBU)
  • Erstellung der Antragsunterlagen
  • Instandhaltungs- und Wartungskonzept durch PA
  • Lieferung-, Montage- und Inbetriebnahme der Anlage
  • Mit CE-Kennzeichen
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Wir bieten Ihnen Eignungs- und Vorprüfung Ihres Grundstückes für die Errichtung einer LNG-Anlage unter Berücksichtigung der technischen, sicherheitsrelevanten und genehmigungsrechtlichen Grundlagen (inklusive einem Ortstermin) an. Unter Berücksichtigung der Eignungs- und Vorprüfung erstellen wir für Sie die erforderlichen Antragsunterlagen für die Errichtung und Genehmigung der LNG-Anlage (inklusive einem Ortstermin).

Auf Wunsch übersenden wir Ihnen hierfür ein detailliertes Angebot.

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Kontaktinformation

PA Propan & Ammoniak
Anlagen GmbH

Erzwäsche 50-51
38229 Salzgitter OT Gebhardshagen

Telefon 0 53 41 - 8 76 88 - 0
Telefax 0 53 41 - 8 76 88 - 191

E-Mail: info@pa-salzgitter.de

Geschäftszeiten

Verkauf:
Mo-Fr. 7.30 - 16.30 Uhr

Entwicklung:
Mo-Fr. 8.00 - 16.00 Uhr

Produktion:
Mo-Do. 6.30 - 16.30 Uhr
Fr. 7.00 - 14.00 Uhr

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